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Jüdisches Leben und Antisemitismus in Deutschland

Im Rahmen des Wettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung haben sich Stella, Uljana und Johanna intensiv mit dem jüdischen Leben in Deutschland beschäftigt. Anlässlich des Jubiläums 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland erfuhren die Schülerinnen, dass sich Phasen der friedlichen Koexistenz und Phasen der Ausgrenzung abwechselten. Die Fragestellung Antisemitismus – uralt und gefährlich aktuell?! rückte auch auf Grund zahlreicher antisemitischer Übergriffe in jüngerer Vergangenheit (Halle a d. Saale 2019, Hagen 2021) in den Fokus. Die Ergebnisse wurden in zwei informativen Zeitungsseiten festgehalten.
Zeev Reichard (jüdische Gemeinde Düsseldorf) und Andras Hecker (jüdische Gemeinde Berlin) berichteten in Interviews, die über MS Teams geführt wurden, über ihr Jüdischsein und ihre Erfahrungen mit Antisemitismus. Beide wünschen sich eine Gesellschaft, in der die Religionen friedlich miteinander leben können. Zeev Reichard formulierte zudem den Wunsch, dass Menschen Zivilcourage zeigen, wenn ihnen Antisemitimus begegnet. Dies ist eine wichtige Botschaft und Aufgabe, die sich auch das Heinrich-Heine-Gymnasium als Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage auf die Fahne geschrieben hat.



Terminplan

Städt. Heinrich-Heine-Gymnasium

Hasselbeckstr. 2-4, D-40822 Mettmann
Tel.: +49- (0)2104-49090
Fax: +49- (0)2104-4909115
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Öffnungszeiten des Sekretariats:
Mo. - Fr. von 7.30 - 13.30 Uhr,
Mo. und Mi. auch von 14 - 17 Uhr.

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